Parken Flughafen Hamburg

Parken Flughafen Hamburg

von Hanseatic Airport Parking

Parken an den Landungsbrücken ist auch teuer
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Parken auf St Pauli ist teuer - Parkplätze nicht kostenlos

Parken auf St-Pauli

Das Parken auf St-Pauli ist teuer - wer sich mit dem Auto in die Innenstadt macht und an den Landungsbrücken parken will, der muss viel Geld bezahlen. Zumal sind gerade am Hafen die Parkplätze rar geworden und das macht sich in den Preisen bemerkbar. Wie alles in der Wirtschaft - Angebot und Nachfrage - bestimmen den Preis. Und wenn das Angebot an Parkplätzen gering ist, aber die Nachfrage groß ist, so können die Anbieter für jeden Parkplatz viel Geld verlangen.

Die Situation ist auf dem Kiez nicht anders. Dort tummeln sich von Donnerstag bis Sonntag viele Menschen und wollen feiern. Natürlich passen Alkohol und Autofahren nicht gut zusammen, doch gibt es immer noch genug Leute, die ihr Fahrzeug auf St Pauli parken wollen. Wer darauf hofft, einen kostenlosen Parkplatz zu ergattern, wird meist auf die Variante des Falschparkens zurück greifen müssen.

Ein Besuch früh morgens am Hamburger Fischmarkt ist auch schön. Doch dort sind auch die Parkmöglichkeiten abgezählt - Parken am Fischmarkt ist oftmals schwierig.

Letztendlich steht fest: Wer auf St-Pauli feiern möchte oder in die nahe Umgebung fahren will, sollte sich das immer zweimal überlegen. Die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist gut und alles ist fußläufig von diversen Stationen erreichbar. Wer dennoch mit dem Auto fahren möchte, sollte sich auf Preise für das Parken von bis zu 4 Euro pro Stunde einrichten.

Kostenlose Parkplätze sind rar

Aus einem Artikel vom Hamburger Abendblatt geht hervor, dass das Falschparken in und um St-Pauli normal ist. Dabei werden aufgestellte Parkautomaten beflissen ignoriert und sie stehen ungestraft tagelang kostenlos. Das führt zum Ärger der Anwohner, die die vorhanden Parkplätze selbst gut gebrauchen könnten. Es werden Stimmen laut die besagen, dass Hamburg nicht genug gegen das Falschparken unternimmt.

Zu dem wird berichtet, dass die Strafen anscheinend nicht hoch genug sind und die Taktik der Abschreckung nicht wirkt. So gibt es Autofahrer, die pro Jahr bewusst bis zu 280 Euro für das Falschparken auf St. Pauli in Kauf nehmen und das diese Knöllchen zusammengezählt günstiger als "regelmäßige Halteflächen" auf dem Kiez sind. Das bezahlte Parken in diesem Stadtteil sei nach Aussagen eine Abzocke und die Stadt würde die Autofahrer "über den Tisch ziehen".

Natürlich glaubt die Stadt fest an die Wirkung ihrer Kontrollen und in der Innenstadt funktioniere das auch gut. Hamburg plant, mehr als die bereits zwischen 2 und 6 eingesetzten Beamten von Montag bis Samstag auf die Straßen zu schicken, um Falschparker zu kontrollieren. Doch es mangle an Kapazitäten, an denen man jetzt verspricht zu arbeiten.

Artikel aus dem Hamburger Abendblatt vom 26.09.2018